Ich bin stolz ein Deutscher zu sein! Zeit für multikulturelle deutsche Zukunft

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Ich werde niemals meinen Traum von einer mutikulturellen deutschen Republik begraben.

Oma

Oma

Das macht mich stolz. Heh, warum wird dauernd mühselig am Fremdenhass geschraubt? Gemäß dem Motto “nach fest kommt ab” baumelt die Mutter der Integrationsdebatte um intellektuelle Langhälse.Es ist an der Zeit, vernünftige Vorschläge zu machen. Und das schafft der deutsche Rapper Harris (in dem Video, das Sie unten finden) sehr viel klarer als die gesamte deutsche, philosophische Intellektuellen-Liga. Woher kommt die deutsche Zier vor obligatorischem Sprachunterricht? Ist es das posttraumatisch geprägte Gewissen als Folge des zweiten Weltkriegs und dem dunkelsten Kapitel? Nein. Es ist eine falsch verstandene Auffassung von pädagischer Zurückhaltung wegen Überforderung. Doch was diese Gesellschaft tatsächlich braucht, ist fördern und fordern der Migranten (und nicht andersherum). Das ganze bekannte Programm: Zusätzliche Mittel für Schulen, gemischte Klassen, obligatorischer Sprachunterricht, Sprachförderung, Ausbildungsprogramme, Kunstförderung, Essen in der Schule, transparente und offene Gotteshäuser und alles das für ALLE KINDER UND JUGENDLICHE in Deutschland. Wann fängt endlich ein Bundestagsabgeordneter damit an und wartet nicht bloß bis zum nächsten Wahlkampf?

Ohne gemeinsame Sprache gibt es keine Kommunikation, keine gemeinsame Identität und keinen Austausch, die Folge sind Parallelgesellschaften. Doch gibt es sie wirklich? Und sind sie tatsächlich so zahlreich wie uns die Medien glauben machen wollen? Ebenfalls Nein!

Das Irak-Trauma

Das vom Irak Krieg beinflusste Vorurteil gegenüber allem Fremden hat sich in alle Bevölkerungen dieser Welt getragen. Die Folge ist die ständige Angst der westlichen Staaten vor Anschlägen aus islamischen Ländern und die Angst dieser Staaten vor erneuten Übergriffen. So schwelt ein Brand vor sich hin und frisst, was er nur kriegen kann. Stop! So gehts nicht weiter, irgendeiner muss sich finden, ernsthaft eine multikulturelle Gesellschaft zu formen, bevor alles kollabiert. Deutschland ist eben nicht nur von Deutschen bevölkert und die sind ohnehin nicht durch homogene Erbmasse geprägt. Wir leben in einem Völkergemisch und werden auch nur so insgesamt als Volkswirtschaft bestehen. Wie kann man sich dann vor Integration drücken? Ist es Trauma oder Angst? Heh, was gibt es schon für uns zu verlieren? Legen wir endlich gegenseitig Vorurteile ab und gehen wir aufeinander zu in dem Bewußtsein, dass wir vielleicht selbst in Zukunft eine neue Heimat brauchen. Das schafft gegenseitigen Respekt, versuchen Sie das mal! In diesem Sinne unbedingt das Lied noch mal anhören. Harris isses.

Nicht jeder hat eine Heimat obwohl er sie braucht.

Unser Mega-Motto lautet: “Ziehen nicht alle an einem Strang, ziehen bald alle den Kürzeren.” Deutschland lässt sich ökonomisch betrachtet nicht auseinanderdividieren, Deutschland ist ein Melting Pot unterschiedlicher Ethnien und ist auch als Ethnie selbst sehr heterogen. Wer da am Ende die Rente für die Generation der Mütter und Väter trägt, ist gleich, am End reichts nur, wenn alle dabei bleiben und versuchen in Deutschland gemeinsam demokratisches Verständnis zu leben. Gegenseitig. Nur so wird jemals in Deutschland echtes Heimatgefühl aufkommen, so lieb ichs, so will ichs behalten. Aber jeder muss halt mitmachen. Eine neue deutsche Heimat für alle.

Der Blick durch die Lupe offenbart, wer die Deutschen wirklich sind

Ein fröhlich Potpurri aus lauter Kulturen: Chinesich, Indonesisch, Türkisch, Arabisch, Polnisch, Jüdisch, Afrikanisch, Südamerikanisch, Nordamerikanisches, russisches, Tschechisches, Rumänisches und was nich noch alles. Sogar Neandertaler und Homo Sapiens sind mit von der Partie.

Und vor dieser Erkenntnis gibt es immer noch Fremdenfeindlichkeit? Ein Volk, das sich einzig nach blonden Haaren verzerrt, wird einsam enden, das belegt übrigens auch die Genforschung. Also heisst das Zauberwort Nivellierung – Grenzen aufgeben und einfach laufen lassen, unter der Maxime: “Eine Sprache für alle und ein demokratisches friedliches multikulturelles Volk”. Ich glaub, ich geh jetzt zu Bett und träum schon mal von einem neuen Deutschland vor, das andere Kulturen nicht nur als Last empfindet sondern als Chance begreift. Und ich hoffe auf eine Vielzahl von Migranten, die das als ihr Ziel sehen. Deutscher Rap zeigt, dass das funktioniert. In diesem Sinne Peace out. Und vielen lieben Dank Slim für den inspirierenden Musiktipp.

Meine Oma Ella R.I.P.

Meine Oma Ella R.I.P.

Ich bin stolz ein Deutscher zu sein! Zeit für multikulturelle deutsche Zukunft, 5.0 out of 5 based on 1 rating
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