Redman – Reggie Noble – Biographie

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Redman

Redman

Bürgerlicher Name: Reggie Noble
Geboren: 17. April 1970 in Newark, New Jersey

Redman ist ein US-amerikanischer Rapper, Musik-Produzent und Schauspieler, der in Newark, New Jersey geborenund aufgewachsen ist. Bekannt wurde Redman Reggie Noble in den 90er Jahren als Künstler bei Def Jam. Weitere Berühmtheit erlangte Redman durch die Zusammenarbeit mit dem Wu-Tang-Clan, insbesondere deren Mitglied Method Man und als Mitglied des “Def Squad” (gemeinsam mit Eric Sermon und Keith Murray).

Karriere

Den Spitznamen „Redman“ erhielt Reggie Noble, nachdem ihn ein Schneeball auf die Wange traf und diese daraufhin rot anlief. Besonders passend ist sein Künstlername aber auch in Bezug auf seine Gangzugehörigkeit.

Redman debütierte in den EPMD-Songs “Hardcore” und “Brothers on My Jock”. Bis dahin studierte Redman am Montclair State College und verkaufte Drogen, um sich zu finanzieren. Redmans Def-Jam-Debüt “Whut? Thee Album 1992″ stieß in die US-Top 50 vor und erreichte Gold-Status in den Staaten. Danach nannte ihn das bekannte Hip-Hop-Magazin “The Source” “Rap Artist of the Year für 1993″. Mit dem 1994 erschienenem Album “Dare iz a dark site” setzte er seine musikalische Karriere fort. Die erste Single des Albums “Rockafella” enthält Samples von Leon Haywoods “I wanna do something fraky to you” und George Clintons “Flashlight” (die beiden am häufigsten gesampleten Hip Hop Songs)

Redmans Solokarriere setzte kontinuierlich fort, als einzig einschneidendes Erlebnis erscheint sein Weggang von Def Jam, den er mit “The Saga continous” quittierte und in dem er Jay-Z die Schuld für die schlechte Vermarktung von “Red gone wild” gibt. Jedes seiner bisher erschienenen Alben verkaufte sich mindestens eine halbe Million Mal. Sein musikalischer Stil festigte sich und wurde zu einer Kombination aus ironischem Witz, eingängigen Melodien und harten Beats.

Neben seiner Solo-Karriere verfolgete Reman auch immer gemeinsame Projekte mit anderen Rappern, mit dem “Def Squad “(zusammen mit Keith Murray und Erick Sermon), bringt Reggie Noble 1998 das Album “El Nino” raus. Mit seinem Label-Kollegen Method Man, den er angeblich auf einer Kriss-Kross-Party kennenlernte, startetete 1999 mit dem Debüt-Album Blackout! eine langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft, die 2009 durch das 2. Blackout Album Ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht.

Reggie Noble arbeitete mit vielen unterschiedlichen Künstlern aus dem Hip-Hop und anderen Genres zusammen, darunter: Tha Luniz, EPMD, Snoop Dogg, Scarface, Gorillaz, Wyclef Jean, The Offspring, Christina Aguilera, Me’shell Ndegeocello, Eminem, 2Pac, Jodeci, Cypress Hill, KRS One, De La Soul, Das EFX und IAM.

Seine filmische Karriere startete Redman Reggie Noble gemeinsam mit Method Man mit dem Film “How High”, der 2001 erschien. Cypress Hill hat ebenfalls einen Gastauftritt im Streifen. Zur Filmhandlung: Method Man erfindet ein “Unkraut” (Weed) mit besonderer Wirkung. Er lernt einen neuen Freund (Redman) beim Zigarettedrehen im Auto auf dem Universitätsparkplatz von Harvard kennen, es werden prosaische Texte ausgetauscht “Got blunt?” “Got weed?”, beide beschliessen durch die Kraft des Unkrautes einen 1a Abschluß hinzulegen, was natürlich nicht so einfach gelingt.

Ihre eigene gemeinsame Fernsehserie Method & Red Show lief bei Fox 2004/2005 , sie wurde jedoch nach einigen Folgen wieder abgesetzt. Einen sehr berühmten Gast-Auftritt hatte er in Snoop Doggs MTV Show Snoopy Dizzle Televizzle, in der er bekannte von seiner Sucht geheilt zu sein, weil er bereits vorher (am Tag) mehrere Male aufgehört hatte zu rauchen.

Am 27. März 2007 folgte das Album “Red Gone Wild”, u. a. mit Gast Auftritten von Method Man, Snoop Dogg, Biz Markie. Produzenten sind Timbaland, Scott Storch, Rockwilder, Pete Rock und Erick Sermon. In 2005 wechselte Redman von Def Jam zu Koch Records, aufgrund der Querelen mit Jay-Z.

Pseudonyme

* Funk Doc
* Funk Docta Spock
* Soopaman Luva

Diskografie

Alben

* 1992: Whut? Thee Album
* 1994: Dare Iz a Darkside
* 1996: Muddy Waters
* 1998: Doc’s Da Name 2000
* 1998: El Nino (mit Erick Sermon und Keith Murray)
* 1999: Blackout! (Method Man & Redman)
* 2001: Malpractice
* 2001: How High (zusammen mit Method Man) Soundtrack zu dem gleichnamigen Film
* 2005: Ill at Will Mixtape Vol. 1
* 2005: Ill at Will Mixtape Vol. 2
* 2007: Live from the Bricks Mixtape
* 2007: Red Gone Wild: Thee Album
* 2009: Blackout! 2 (Method Man & Redman)

Singles

* 1992: Blow Your Mind
* 1993: Time 4 Sum Aksion
* 1993: Tonight’s da Night
* 1994: Rockafella
* 1995: Can’t Wait (US #94)
* 1996: It’s Like That (My Big Brother) (US #95)
* 1997: Pick It Up
* 1997: Whateva Man (US #42)
* 1998: I’ll Bee Dat!
* 1999: Da Goodness
* 1999: Let Da Monkey Out
* 2001: Let’s Get Dirty (I Can’t Get in da Club) (US #97)
* 2001: Smash Sumthin’
* 2002: Dirrty (mit Christina Aguilera)
* 2007: Put It Down

Singles mit Method Man

* 1995: How High
* 1999: Tear It Off
* 2000: Y.O.U.
* 2000: Da Rockwilder
* 2001: Part II
* 2009: A Yo
* 2009: Mrs. International

Filmografie

* 1999: Colorz of Rage
* 1999: PIGS
* 2000: Boricua’s Bond
* 2001: Statistic: The Movie
* 2001: How High
* 2002: Stung
* 2003: Thaddeus Fights the Power!
* 2003: Kurzauftritt in Scary Movie 3
* 2003: Def Jam: Vendetta (Videospiel)
* 2004: Method & Red
* 2004: Chuckys Baby
* 2004: Def Jam: Fight for New York (Videospiel)
* 2007: Def Jam: Icon (Videospiel)

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