Torch & Toni L – Wir Waren mal Stars – video

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Eins Zwei, Eins, Zwei,

Torch mann,Linguist, wir waren mal Stars

Refrain:

Wir waren mal Stars. Die Karriere ist vorbei das war´s,
ihr rockt die Charts und wir hocken in den Bars,
langen Mädels an den Arsch und leeren Glas nach Glas.
Ihr habt jetzt den Stress und wir den Spaß

Wir sind keine Stars mehr, alles vorbei,
irgendwie bin ich froh darum, Schluss mit der Heuchelei.
Wir sind frei, kein Underground der im Popbusiness steht
und kein Kopf mehr der sich im Popbusiness dreht,
keine Zielscheibe mehr, wir haben unsere Ruh,
hängen in Heidelberg ab mit Boulevard Bou
und bauen Beats nur aus Bock so wie es früher war
als ich noch nicht so müde war und Graffitisprüher war.
10 Jahre her da waren wir in deiner Stadt,
wo ist heut die Crowd die damals so gejubelt hat?
Hamdarauf geachtet das der Text nen Sinn hat.
Ich verlang nicht viel nur dass ihr euch daran erinnnert.
Aus Jux treten wir noch manchmal auf im JUZ,
wenn ne andere Band nicht kam, vor 20 Mann, aber wen juckst?
Unser Geld von der GEMA hat die Nena und das sehen wir nie
99 MC´s, wo ist AC?

Refrain x2:

Wir sind am Ende. Raprentner ohne Rente,
haben den Anschluss verpasst nach der Rapwende.
Ist schon Ok, wir verteidigen keine Position,
genießen unsere Pension – auf unsrem Thron.
Wir waren mal Stars, waren angesagt und voll cool,
jetzt saufen wir uns voll den ganzen Tag uns sitzen im Rollstuhl.
Ich überlass ihn euch den Titel
der beste MC, der fetteste Beat,
behalt nur den für´s schlechteste Lied.
Komm zu deinem Gig, 30 Mark Abendkasse,
bring meine Kinder mit, dein Konzert war klasse.
Hol nen Autogramm, erzähl allen das ich dich kenn.
Ich gönn euch das aber Wahrheit soll man beim Namen nennen.
Früher habt ihr zu uns aufgeschaut,
vielleicht kennt ihr uns noch von uns habt ihr euren Style geklaut.
Toni L. im Anzug und Torch in Ledermontur.
Wir glaubten so stark an die HipHop Kultur.

Refrain x2:

Yeah, Torchmann, Linguist, Toni L. Wir waren mal Stars. Suicide,
Boulevard Bou, Zulu Soundsystem, vergesst uns nicht.

Toni L’s Part:

Wir sind das Musterpaar der Oldschooler, ja,
stellen uns cooler dar, als ein Rapsuperstar aus den USA,
heute der Presse fremd,
was dein Interesse hemmt,
doch wer grüne Pässe kennt,
der erkennt unsre Fressen denn,
wir ist die Unbestechlichen Vergessenen, nicht
zu Verwechselnden, Zuhörerfesselden,
du kannst es testen Wenn,
durch die Besessenen, best Rappenden
jedes Mal jeder Saal wie ein Kessel brennt.
Wir metzelten immer wieder Lieder, wie die da, nieder,
doch die Masse fand`s prima, wollte es lieber primitiver.
Es brach aus das MTVIVA Videofieber,
doch unsere Lyrics wurden tiefer, die Musik innovativer.
Heute bist du Rapstar, ich Rentner, berühmtester Bettler.
Du speist im Grand Hotel, ich an der Snackbar.
Nun denkst du etwa wer rapt da, du checkst klar.
Ich rock den Track weg ja, wie die Lava des Ätna.
Toni L. der Funk Joker, mit mir ist der Soul da,
fett wie ein Wholecar, es ist wohl war,
dass Advanced Chemistry groß war.
Du liest es auf jedem Legendären HipHop Jam -Poster.
Oh ja so sah sogar dieser oder jener uns als Oberväter jeder Meter,
360 000 Kilometer später
wird weiter gerockt, nonstop kein Thema,
bis zum letzten Lied,
weil ich schon die besten Texte schrieb,
als die meisten noch icht wussten das es Sätze gibt.
Alles andere muss zu deinem Komplex gehör`n
den nicht mein Text zu hören ist wie bei Sex zu stören
tja ohne uns wären die Hip Hop Yards
wie die Charts ohne Stars
wir rocken wie Feuer und Gas das war´s!

★ Critics ★ Another lesson in german rap history

This is another example for a fabulous german rap track. It`s an all time classic – very oldschool though very very innovative. Many people may find the name torch funny, but of course torch is not. He sounds very open minded, wise and taught by strret rules. His texts a great, although you may get blinded by his rough voice. He always brings it to the point. That`s what I call poetic rap. Good night folks. Be prepared for more pimpin rap history lessons. And I must confess I like Heidelberg (although I never visited it yet.
Tony L and Torch, listen to me, that is a fantastique song. Move on and bring us all more of that pure shit.

★ Kritik ★ Tja das ist Deutscher Rap auf der Höhe der Zeit

„Wir waren mal Stars die Karriere ist vorbei. Ihr habt jetzt den Stress und wir den Spaß“ so geht`s mir manchmal auch. Dr. Pimp hat man auch den Style geklaut. Wie konnten wir auch glauben, das wir Welpenschutz hätten. Wer auch immer sich Dr.Pimp nennt oder recht braun daherkommt, wir waren, sind und werden das einzige Rapmagazin dieser Art bleiben. Im Gegensatz zu den anderen sind wir vivid. Uns fallen heutre schon Sachen ein, die andere erst in Jahren entdecken werden. Unsere Köpfe sind fett bis zum Platzen mit Ideen gefüllt Laut verstohlen unverhohlen unverhüllt bis zur Unkenntlichkeit verknüllt. In diesem Sinne spüren wir auch den wunderbaren Geist, der von dieser lieblichen Musik ausgeht. Deutsch zu sein bedarf es wenig und wer deutsch kann ist kein König lalala…lala…lalalalalalala.
Torch und Linguist sind einfache helle Köpfe, der Text ist einfach und einfach genial, die Pate Machart witzig, frech und innovativ. Toni L sieht ja denn eher auch eher wie ein Norddeutscher Pate aus-aber genau das macht den Reiz und den Kontrat zu Torch aus. Und wir wollen das Wichtigste nicht vergessen, das Video steht ganz im Geist von MuiltiKulti in jedem erdenklich positiven Sinn. Heh wir veranstalten diesen Abend eine interkulturelle Woche für geistigen Austausch. Wer möchte kann gern was geistvolles beitragen – s.u.
In diesem Sinne genießen wir unseren Thron und wünschen Euch allen ein wunderfolles Osterfest. Besinnlich, positiv, transzendental und herzliches als Zeichen für den Neuanfang. In diesem Sinne geht meine Hochachtung da draußen an Jesus raus.
I will never take my back on Jesus!
Auf das alle Menschen zukünftig besser miteinander und aufeinander klarkommen.

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